31.08.2016
Erschienen in: 07/ 2011 aerokurier

ReiseFliegerparadies Masuren

Bisher unentdeckte Flugplätze, viele Freizeitmöglichkeiten und eine einmalig schöne Landschaft. Masuren im Nordosten Polens, Teil des ehemaligen Ostpreußen, hat besonders für Flieger viel zu bieten.

Gerade mal zweieinhalb „Cessna-Stunden“ von Berlin warten fliegerische Erlebnisse, wie sonst wohl nur in wenigen Regionen Europas. Die masurische Seenlandschaft, von den Gletschern der letzten Eiszeit in den Boden gedrückt, wird längst nicht mehr allein von Nostalgikern für ihre Schönheit gerühmt. Noch praktisch unbekannt sind die Möglichkeiten, die Masuren seit jüngster Zeit Piloten bietet, die fliegerische Freiheit, Natur und Aktivitäten rund ums Fliegen bei einem kurzen oder längeren Trip verbinden möchten. Viele kleine und größere Flugplätze, von der einsamen Landewiese direkt an einem der Seen bis zum gut ausgebauten Verkehrslandeplatz, warten hier auf Entdeckung.

Wir beginnen unseren Trip durch Masuren in Warschau-Babice. Eigentlich untypisch, denn das Haupteinfallstor für vom Westen nach Masuren einfliegende Flugzeuge ist sicherlich der Verkehrslandeplatz Olsztyn (Allenstein). In Warschau treffe ich mich mit Andrzej Wach, einem der Vizepräsidenten der AOPA Polen. Mit dem IT-Unternehmer habe ich einen höchst kompetenten Tourguide. Er gehört zu jenen, die in Masuren einen von mehreren Privatplätzen aufgemacht haben und jetzt die  Region für Flieger bekannt machen wollen.


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