13.01.2016
aerokurier

Gesamtrettungssystem Carbon Cub jetzt auch mit BRS

CarbonCrafters, der Hersteller des Spornradflugzeugs Carbon Cub, bietet sein Flugzeug ab sofort auch mit einem Gesamtrettungssystem der Firma BRS Aerospace an. Das System ist auch in bestehende Flugzeuge nachrüstbar.

CubCrafters Carbon Cub im Busch stehend Hi

Die Carbon Cub gibt es seit 2016 auch mit einem Gesamtrettungssystem von BRS. Foto und Copyright: CubCrafters  

 

"Die Carbon Cub ist bereits heute eines der sichersten Back-Country-Flugzeuge überhaupt. Nun wird die Sicherheit durch ein die Lebensrettungstechnologie von BRS Aerospace erhöht und verleiht den Piloten und Passagieren ein noch besseres Fluggefühl", sagte Randy Lervold, President des Herstellers CubCrafters aus Yakima im US-Bundesstaat Wahington. Die europäische Tochter des Herstellers, Carbon Cub Europe, ist in Sligo in Wets-Irland beheimatet. Die Carbon Cub ist ein zweisitziges Spornradflugzeug, das in Form eines Bausatzes, eines Schnellbausatzes und als LSA-Flugzeug angeboten wird.

CubCrafters Carbon Cub Bausatz

Die Carbon Cub wird auch als Bausatzflugzeug ausgeliefert. Foto und Copyright: CubCrafters  

 

Das Gesamtrettungssystem von BRS wird im Notfall vom Piloten manuell ausgelöst und bringt Flugzeug und Insassen an einem Fallschirm als Ganzes zu Boden. Das neue BRS System für die Carbon Cub kostet rund 16.000 Dollar und wiegt etwas über 18 Kilogramm. Es benötigt eine jährliche Inspektion. Der Fallschirm muss alle sechs Jahre neu gepackt werden, und die Rakete muss alle zwölf Jahre ausgewechselt werden.

Das System wird an allen Carbon-Cub-Versionen angeboten und ist auch in bestehenden Flugzeugen nachrüstbar. Die erste Carbon Cub mit BRS, eine Carbon Cub SS, fliegt schon und wurde bereits an den Kunden übergeben.

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V. K. Thomalla


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