23.10.2014
aerokurier

Verein flyBB bündelt Interessen der LuftfahrtGemeinsam für Berlin und Brandenburg

In der Region Berlin-Brandenburg hat sich ein neuer Verein gegründet: flyBB e.V. vertritt die Interessen der Luftfahrt. 14 Flugplätze sind schon dabei. Vorsitzender ist Hartmut Mehdorn, gleichzeitig Chef der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

flyBB Imagebroschüre Cover

In einer Image-Broschüre stellt der Verein flyBB sich und seine Mitgleider vor. Foto und Copyright: flyBB/Herzog  

 

14 Flugplätze und Flughäfen aus der Region Berlin-Brandenburg haben sich im September zum Verband flyBB zusammengeschlossen. „Wir wollen partnerschaftlich in Berlin und Brandenburg zusammenarbeiten und zeigen, was die Luftfahrt als wichtiges Rad im Getriebe unserer Wirtschaft bewegt und auch in Zukunft leisten kann, wenn wir alle an einem Strang ziehen”, sagte der Vorsitzende Hartmut Mehdorn. Sein Kollege Martin Eckardt aus Oehna, zweiter Vorsitzender, ergänzte: „Mit flyBB gibt es erstmals eine seit langem notwendige Plattform, die es ermöglicht, dass alle Flugplätze miteinander statt gegeneinander arbeiten.“

fly BB Vorstand

Der Vorstand von flyBB: Martin Eckardt (2. Vorsitzender), Hartmut Mehdorn (Vorsitzender) und Frank Hellberg. Foto und Copyright: Günter Wicker/ Flughafen Berlin Brandenburg GmbH  

 

Zu flyBB gehören die Flugplätze Schönhagen, Reinsdorf, Oehna, Saarmund, Bienenfarm, Ruppiner Land, Eberswalde-Finow, Strausberg, Neuhardenberg, Eggersdorf, Cottbus-Drewitz. Hinzu kommen die Berliner Flughäfen Schönefeld, Tegel sowie der im Bau befindliche Großflughafen BER. Mit an Bord ist auch das Unternehmen Air Service Berlin. Der Verband ist offen für neue Mitglieder.

Gemeinsames Ziel ist es, die Qualitäten der Luftfahrtregion zu vermarkten. Durch den immer wieder aufs Neue verzögerten Bau des Großflughafens BER ist die Unsicherheit in der Wirtschaft und bei Anwohnern groß. Der Verein möchte allen Interessierten einen Einblick in die Aktivitäten der Branche ermöglichen.

Nach eigenem Bekunden kann die Region Berlin-Brandenburg mit einem dichten Netz an Verkehrslandeplätzen und Serviceangeboten punkten. Die Top-Arbeitgeber der Branche in der Hauptstadtregion beschäftigen rund 20.000 Menschen, davon 7500 Ingenieure.

Pünktlich zur Gründung des Vereins ist eine Image-Broschüre erschienen. Darin stellen sich die beteiligten Flugplätze und Firmen vor. Aaußerdem wird über die regionale Luftverkehrswirtschaft, Forschung, Luftsport und über den Umweltschutz berichtet. Kontakt: presse@flybb.eu

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Patrick Holland-Moritz



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