29.03.2012
aerokurier

ATlas Air Service auf der AEROAERO 2012: Atlas Air zeigt CJ4, Mustang und Skycatcher

Atlas Air Service wird auf der AERO Flugzeuge aus beiden Cessna-Familien zeigen. Aus der Reihe der Propeller-Modell wird die Skycatcher dabei sein. Außerdem wird das Unternehmen einen neuen Dienstleistungsbereich vorstellen: die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ganderkesee bei Bremen wird sich auf dem AERO-Freigelände auf erweiterter, 2000 m2 großer Ausstellungsfläche präsentieren. Aus der Citation-Familie werden die Mustang, die CJ4 und die XLS+ zu sehen sein.
Die Mustang ist die kleinste Citation und zugleich das meistverkaufte Modell, sie gilt als idealer Einsteigerjet. Mehr als 400 wurden bislang gebaut. Cessna hat das Modell von Grund auf neu entworfen, seit Mai 2007 ist es EASA-zugelassen. Die Mustang besitzt ein Garmin-Glascockpit und verbrauchseffiziente PW615-Triebwerke.
Die CJ4 ist noch eine seltene Erscheinung im deutschen Luftraum, sie ist das größte Modell der erfolgreichen CJ-Reihe. Seit Mai 2011 ist sie EASA-zugelassen. Die CJ4 zeichnet sich durch Single-Pilot-Zulassung und eine große Reichweite von mehr als 3379 km aus. Die Kabine ist die größte, die ein CitationJet jemals zu bieten hatte. Das „Venue“-Kabinenmanagementsystem von Rockwell Collins gehört zu den modernsten und besten auf dem Markt.
Mit der Grand Caravan, der Turbo Stationair und der Skycatcher sind drei sehr unterschiedliche Vertreterinnen der Propeller-Familie vor Ort. Mit der neu entwickelten 162 Skycatcher will Cessna an die legendären Erfolge von Cessna 150 und 152 anknüpfen. Das zweisitzige Modell ist mit einem Continental-Vierzylinder O-200 und einem BRS-Rettungsfallschirm ausgerüstet.
Thema am Atlas-Stand wird sicherlich auch die Citation Latitude sein. Nur zwei Monate, nachdem Cessna den neuen Mid-Size-Jet auf der NBAA 2011 vorgestellt hat, verkündete Atlas Air Service den ersten Vertragsabschluss. Die Auslieferung des Business Jets ist 2016 vorgesehen.
Seit kurzem bietet Atlas Air Service die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (NDT - Non Destructive Testing) für die gesamte Luft- und Raumfahrtindustrie an. Dabei kommen verschiedene Prüfverfahren wie Ultraschall-, Röntgen- und Wirbelstromprüfung zum Einsatz, um die Qualität eines Bauteils bezüglich seiner Materialbeschaffenheit an der Oberfläche oder im Bauteilinneren zu prüfen, ohne es dabei zu beschädigen. Infomationen dazu gibt es in Halle B3 am „Niedersachsen Aviation Stand“.




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